Es ist zwei Uhr nachts und ich liege wach, denke über uns und alles andere nach. Du bist der Allwissende und ich nur eine Pfeife. Du bist die Sommer-Sonne und ich bin der November-Regen. Du bist ein offenes Buch und ich ein Labyrinth. Du malst mich nach Nummern, doch mein Blatt besteht nicht aus Zahlen.
Ich warne vor Sturmböen, denn nach Z fängt alles wieder von vorne an. Doch hebst Du all mein Chaos auf.
Und ich flehe Dich an, zu gehen.
Und ich versuche, Dich zu warnen.
Mit mir wird es immer nur ein Unwetter geben. Dieser Regen bringt keinen Sonnenschein.
Doch Du hörst nicht auf, meine kaputten Scherben aufzuheben. Versuchst mir alles beizubringen. Übermalst die Buchstaben. Zeichnest Karten; und sagst, du hältst jedes Wetter aus.
Doch ich bettel' Dich an, zu gehen.
Ich versuche, Dich zu warnen.
Du sollst meinetwegen nicht in Sorgen treiben.
Denn nach Z fängt alles wieder von vorne an.
Ich bin ein unfertiges Gemälde. Alles Gute braucht seine Zeit, fest glaubst Du daran.
Und Du flehst mich an zu bleiben.
Und Du versuchst mich zu überzeugen.
Alles Gute braucht seine Zeit, fest glaubst du daran.
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